Schloss über einer Stadt am Fluss

Ortsgruppe Tübingen

Titelbild: Tübingen, Ansicht vom oberen Neckar aus, um 1855. Von Adam Gatternicht – Universitätsbibliothek Tübingen, Gemeinfrei, Link

Unsere Gruppe hat rund 350 Mitglieder. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Denkmalpflege, Naturschutz sowie Pflege der Kulturlandschaft und reichen über das Stadtgebiet Tübingens in die nähere Umgebung hinaus.

Denkmalpflege:

Wir bemühen uns, das schützenswerte Kulturgut der im Zweiten Weltkrieg unzerstört gebliebenen Altstadt von Tübingen lebendig zu erhalten in ihrer Mischung aus Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Universitätseinrichtungen und öffentlichem Raum. Die Authentizität der historischen Bebauung soll erhalten bleiben. Unsere Mitglieder wirken dabei – teilweise federführend – mit in den Arbeitsgruppen und dem Forum Tübingen 2030 – Leitlinien für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Neben dem SHB sind dort die Kunstgeschichtliche Gesellschaft, mehrere Universitätsinstitute und Mitglieder der Architektenkammergruppe vertreten. In jüngster Zeit gab es vielbeachtete Stellungnahmen, zum Beispiel:

  • zur Neunutzung von Stadtbrachen, insbesondere der Maschinenfabrik Majer am westlichen Altstadtrand,
  • zur Planung eines Investors auf Grundstücken zwischen Pfleghof und Mühlstraße (Abriss mehrerer frühklassizistischer Gebäude) oder
  • zur Planung und Entwicklung des Technologiequartiers Obere Viehweide.

Naturschutz und Pflege der Kulturlandschaft:

Wir arbeiten mit an mehreren Agenda 21-Projekten, z.B. Freihaltung der Mittelhangzonen von Verwilderung und Verbuschung oder Neugestaltung des Anlagensees. In jüngster Zeit hat sich die Ortsgruppe bei der Standortsuche für eine Großsporthalle erfolgreich für den Erhalt der historischen Tübinger Alleen mit ihrer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt eingesetzt.

Stadtfriedhof Tübingen:

Der größte Erfolg der letzten Jahre war die Wiedereröffnung und Weiterbelegung des historischen Tübinger Stadtfriedhofs am 1. Januar 2002.

Jahresprogramm 2020

In unserem Jahresprogramm bieten wir regelmäßig mehrere Vorträge, Führungen und Tagesfahrten an.

DatumVeranstaltung
Dienstag, 7. April 2020,
19.00 Uhr
Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Tübingen, Club Voltaire, Haaggasse 26b
Die Mitglieder der Ortsgruppe Tübingen des Schwäbischen Heimatbundes treffen sich zur jährlichen Mitgliederversammlung. Mitglieder und Freunde der Ortsgruppe erhalten hierzu eine gesonderte Einladung. Im Anschluss daran gibt es einen öffentlichen Vortrag, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Siehe dazu den folgenden Terminhinweis.
Ort: Tübingen, Club Voltaire, Haaggasse 26b
Dienstag 7. April 2020,
20.15 Uhr
Die Tübinger Altstadt als denkmalgeschützte Gesamtanlage
mit den Referenten Wolfgang Thiem und Ulrike Roggenbuck-Azad vom Landesamt für Denkmalpflege
 
Seit November letzten Jahres ist die Tübinger Altstadt als Gesamtanlage geschützt. Ein lange gehegtes Projekt wird damit endlich Realität. Doch was bedeutet die Satzung in der Praxis? Was ändert sich für die Verwaltung, was für den Bürger? Anhand von Erfahrungen aus anderen Städten mit Gesamtanlagenschutz sollen diese Möglichkeiten erörtert werden. Und eine wichtige Frage als Übergang zur Diskussion: Was kann die Ortsgruppe Tübingen des SHB dazu beitragen, die Satzung auch in ihrem Sinne zu leben? Wir freuen uns auf eine lebhafte Veranstaltung!
Ort: Tübingen, Club Voltaire, Haaggasse 26b
Eintritt frei
Freitag, 24. April 2020Tübingen macht grün – mit dem Schwäbischen Heimatbund!
Eine Exkursion zur Stadtgärtnerei nach Heidelberg mit Dr. Walter Springer und Prof. Henner Mergenthaler
 
Die Heidelberger Stadtgärtnerei ist der erste Betrieb in kommunaler Hand, der komplett ökologisch arbeitet. Dafür wurde er von der EU ausgezeichnet. Auf einer zweistündigen Führung zeigen die Gärtner, dass bienenfreundlicher, nachhaltiger Blumenschmuck, der Einsatz von selbst produziertem Kompost und Biodünger, ein kluges Gies-Wassermanagement und der Einsatz von Nützlingen, wie Schlupfwespen, Marienkäfer oder Florfliegen gegen blattfressende Raupen sich auf lange Sicht auch wirtschaftlich lohnen: Es gewinnen dabei alle – der Mensch, das Klima, die Pflanzen und Tiere, sagt Bürgermeister Erichson und hofft, dass andere Kommunen unserem Beispiel folgen..
Nach der Mittagspause werden wir fachkundig durch die Heidelberger Altstadt geführt. Und fragen uns, wie geht Heidelberg mit seinem historischen Erbe um?
Abfahrt: Omnibusbahnhof Tübingen, 7.30 Uhr, Rückkehr voraussichtlich 19.00 Uhr.
Anmeldung: Per Email an Henner Mergenthaler henner@hipps.de oder telefonisch 07071 73353, bis zum 17. April 2020.
Kosten: 40,00 Euro pro Person, Jugendliche bis 18 Jahre die Hälfte. Zahlungsweise: per Überweisung oder bar im Bus (siehe die Hinweise weiter unten).
Samstag, 16. Mai 2020,
15.30 Uhr
Die Sülchenkirche
Eine Führung zur Baugeschichte und Archäologie mit Matthias Raidt und Tilmann Marstaller
 
Die Sülchenkirche ist reiche Erinnerungsstätte und lebendiges Glaubenszeugnis zugleich. Seit etwa 1500 Jahren dient der Ort als Begräbnisstätte. Die bei den jüngsten archäologischen Grabungen entdeckten Funde sind dabei herausragende Zeugnisse der christlichen Frömmigkeit – vom frühen Mittelalter bis ins Barock. Ihre Bedeutung erhält die Kirche auch durch die Nutzung als bischöfliche Grablege seit 1869. Die historische Gruft wurde im Zuge der jüngsten Restaurierung aufgegeben, um damit die Reste zweier Vorgängerbauten für die Besucher zugänglich zu machen. Die neue Gruft – ein in Stampflehm ausgeführter Andachtsraum unter dem Langhaus – wurde vom Bregenzer Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur entworfen. Der Reiz der Architektur liegt im Spannungsverhältnis der zeitgenössischen Ästhetik und der tiefen historischen und religiösen Symbolkraft.
Treffpunkt: Sülchenkirche, Rottenburg
Unkostenbeitrag: 5 Euro Eintritt inkl. Führung
Anreise (privat) mit ÖPNV Bus Linie 18, ab 15.36 Uhr OBF Tübingen, an 15.51 Uhr Friedhof Sülchen (zurück ab Friedhof Sülchen 17.36 oder 18.36 Uhr)
Anmeldung nicht erforderlich.
Samstag, 20. Juni 2020,
15.00 Uhr
Dichter im Elysium und Gôgen im Weinberg.
Eine kulturhistorische Führung durch das obere Käsenbachtal mit Gotthard Sinn
 
Es geht bei der ca. zweistündigen Führung darum, zu zeigen, wie die Kulturlandschaft des oberen Käsenbachtales entstand und wie das Quellgebiet des Käsenbaches in der literarischen Epoche der Romantik zur Bezeichnung “Elysium” kam und zu einer Art Pilgerstätte der Tübinger Studenten, Dichter und Gelehrten wurde.
An der ersten Station am Breiten Weg geht es jedoch zunächst um die allmähliche Bebauung des unteren Käsenbachtales (Friedhof, Straßen, Ziegelei, Universität). Zahlreiche Objekte befinden sich dann entlang des Weges entlang des Ursrain, der Mader- und Sarchhalde: ein Rückstaubecken, ein innerstädtischer Bauernhof. Ein Weinzehnthäuschen als übriggebliebener Teil der Ursrainkelter, Trockenmauern und Weinberschützen-Häuschen sind Anlaß, die Geschichte des Tübinger Weinbaus zu erläutern. Aber auch der Hopfenanbau hat seine Spuren hinterlassen (wilder Hopfen in der Sarchhalde) Die Attraktionen sind sicher der Wasserfall und der geographische Mittelpunkt von Baden-Württemberg im Elysium. An Zitaten bekannter SchriftstellerInnen und Gelehrter (Uhland, Wildermuth, u.a.) läßt sich die Bedeutung dieser noch heute friedlichen Oase mitten in der Stadt erläutern.
Und doch: nirgendwo sonst stießen die zwei Welten Obere und Untere Stadt so kraß aufeinander: Insel der Seeligen für die einen, Vorhölle dank extrem harter Arbeit für die anderen.
Treffpunkt: Bushaltestelle Quenstedtstraße,
Anmeldung nicht erforderlich
Anreise privat.
Unkostenbeitrag: 5 Euro
Freitag, 24. Juli 2020,
18 Uhr
Abschied vom Anlagenpark.
Führung mit Dr. Walter Springer und Dr. Julia Feldtkeller
 
Der mittlere Wöhrd könnte für Tübingen in vielen Beziehungen zum Kleinod werden, das der Stadt nicht nur zur großen Zierde gereichen, sondern jetzt wie in fernen Zeiten der ganzen hiesigen Bevölkerung als Erholungsstätte dienen würde. Möge Tübingen es verstehen, sich dieses Kleinods zu sichern. Dieser fromme Wunsch, den der zum königlichen Garteninspektor ernannte Uni-Gärtner Ernst Schelle 1901 von sich gab, ist leider nun verhallt. Über ein Jahrhundert war der Anlagenpark eine Oase der Ruhe, ein Ort der Erholung, ein grünes Juwel. Nachdem die Stadtverwaltung schließlich die nötige Pflege reduzierte, begann der Niedergang.
Nun soll hier ein multifunktionales, eventtaugliches Gebilde den alten Park ersetzen. Und wo gehobelt wird, fallen … Bäume. Und die Wasserfläche des Sees wird verkleinert Die Planer sprechen von Erlebnispotenzial.
Auf einem Rundgang mit anschließendem Umtrunk bei den Dannecker-Nymphen werden Julia Feldtkeller und Walter Springer die wechselvolle Geschichte des Parks noch einmal Revue passieren lassen.
Treffpunkt: Uhlanddenkmal.
Anmeldung nicht erforderlich.
Unkostenbeitrag 5 Euro
Sonntag, 9. August 2020,
17 Uhr
Bauhistorische Rundgänge zu Tübinger Ortsteilen I: Tübingen-Unterjesingen
mit Tilmann Marstaller M.A.
 
Unterjesingen gehört mit Sicherheit zu den am häufigsten besichtigten Stadtteilen Tübingens. Allerdings handelt es sich hier um eine betont umweltfeindliche Art des Tourismus, denn ihn betreiben tagtäglich ganz unfreiwillig Abertausende von Autofahrern, die eher an der raschen Durchfahrt interessiert sind, als an den recht zahlreichen, historischen Sehenswürdigkeiten. Dabei sind die mitsamt ihren Bewohnern von Lärm, Abgasen und Straßenstaub geplagten Bauten an der Unterjesinger Hauptstraße, durchaus beachtenswert. Hier sowie in den Nebenstraßen finden sich zahlreiche, teils aufwendig sanierte Fachwerkbauten, deren älteste Beispiele ins frühe 15. Jahrhundert zurückreichen. Darunter verdienen gleich mehrere Vierseitgehöfte des 17./18. Jahrhunderts an der Jesinger Hauptstraße besondere Beachtung, da sie in der Region eine völlige Ausnahme darstellen. Überragt werden die alten Bauernhäuser von der einheitlich spätgotisch erscheinenden, in Teilen aber um einiges älteren Barbarakirche. Vom Ammertal oder von den Weinbergen des angrenzenden Schönbuchrandes aus betrachtet, scheint sie wie eine Glucke über dem Ort zu wachen.
Der Rundgang will versuchen, den Unbilden der Unterjesinger Hauptstraße zu trotzen und die Augen dafür zu öffnen, was der Ort eigentlich ist: ein in hohem Maße reizvolles Dorf!
Treffpunkt: Keltermuseum Unterjesingen, Kirchhalde 10, 72070 Tübingen-Unterjesingen
Dauer: ca. 2 Stunden.
Anreise (privat) mit der Ammertalbahn ab Tübingen Hbf. ab 16.17 Uhr, Rückfahrt ab Unterjesingen Mitte Bahnhof 19.34 Uhr
Mittwoch, 23. September 2020Exkursion nach Hechingen-Stein zur Villa-Rustica
Mit Walter Neidhart-Keuler
 
Um den Museumsbereich deutlich aufzuwerten, hat der Förderverein beschlossen, den Tempelbezirk komplett zu rekonstruieren. Damit hat das Freilichtmuseum künftig ein Alleinstellungsmerkmal unter den provinzialrömischen Museen in Südwestdeutschland. Die seit dem letztem Jahr laufende Wiederherstellung erfolgt nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Neben der Umfassungsmauer sind verschiedene Gebäude geplant: ein Portikus (Säulenhalle mit Götterfiguren und bemalter Kassettendecke), das Haus des Priesters, Versetzung der Jupiter-Gigantensäule an den Originalstandort in den Mittelpunkt des Bereiches. Des Weiteren sollen acht Tempel mit Götterstatuen erstellt werden. Die farbliche Gestaltung, vor allem der Statuen, beruht auf antiken Vorbildern und zeigt, dass damals die Farbigkeit ein wichtiges Element der optischen Darstellung war.
Neben der Übersicht über die bisherigen Maßnahmen wird eine aktuelle Grabungsfläche im Gelände erklärt. Hierbei werden die Grabungsmethoden und -techniken dargestellt.
Abfahrt: Omnibusbahnhof Tübingen, 13 Uhr,
Führungsbeginn in Stein 14 Uhr, danach Gelegenheit zu Kaffee und Kuchen auf der Besucherterrasse, Rückkehr voraussichtlich 18.00 Uhr.
Anmeldung: Per Email an Henner Mergenthaler henner@hipps.de oder telefonisch 07071 73353, bis zum 16. September 2020.
Kosten: 25 Euro pro Person, Jugendliche bis 18 Jahre die Hälfte.
Zahlungsweise: per Überweisung oder bar im Bus (siehe die Hinweise weiter unten).
Samstag, 24. Oktober 2020,
9 Uhr
“Putzete” auf dem Stadtfriedhof
 
Der Tübinger Stadtfriedhof an der Gmelinstraße ist ein Juwel, das Viele schon kennen oder noch besser kennenlernen wollen. Der SHB war einer der treibenden Kräfte bei der Wiedereröffnung des Friedhofs 2002, und seitdem sind etliche Gräber, Grabstätten und Grabmalkunst durch Aktionen und finanzielle Zuwendungen des SHB und der Schmidmaier-Rube-Stiftung restauriert oder wiederhergestellt worden. Dieser schöne Ort bedarf besonderer Pflege und daran möchte die Ortsgruppe auch tatkräftig mithelfen.
Schon in den letzten Jahren trafen wir uns im Oktober in geselliger Runde, um einen praktischen Beitrag zur Pflege zu leisten. Das hat so viel Freude gemacht, dass wir die Aktion dieses Jahr wiederholen möchten. Mitarbeiter der Kommunalen Servicebetriebe, Bereich Friedhofswesen, werden uns ins wiederum in die sachgerechte Arbeiten einweisen. Es empfiehlt sich, entsprechende Kleidung und Arbeitshandschuhe und, so vorhanden, etwas Werkzeug (kleine Handschaufel, Gartenschere, Eimer) mitzubringen. Ein Handvesper und eine Friedhofsführung werden den Einsatz abrunden. Ende spätestens 13 Uhr (individuell selbstverständlich auch früher).
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Treffpunkt: 9 Uhr am Eingang Gmelinstraße/Parkplatz Kupferbau, mit unseren Beirätinnen der SHB-Ortsgruppe Dr. Julia Feldtkeller und Elisabeth Tielsch
Montag, 2.November 2020,
19 Uhr
Graffiti! Ist das Kunst? Oder kann das weg?
 
Manchmal greift man sich an den Kopf: Da werden einerseits Graffiti-Kurse für jugendliche Sprayer angeboten und andererseits ein Kopfgeld für deren Ergreifung ausgesetzt. Die Tübinger Ortsgruppe des Schwäbischen Heimatbundes sieht die Entwicklung mit Sorge. Denn es werden täglich mehr. Sie organisieren sich in Gruppen und kommen nachts. Und kein Haus, keine Wand und kein Denkmal in der Altstadt bleibt verschont von ihren Pieces und Tags.
Die Informationsveranstaltung für interessierte und betroffene Bürger beschäftigt sich mit dem Problem aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Nach einer kurzen kulturgeschichtlichen Einführung ins Thema durch Kunsthistoriker Walter Springer wird Restaurator Fabian Schorer die technischen und restauratorischen Aspekte beleuchten: Welche Methoden der Beseitigung gibt es, wie lässt sich vorbeugen und welche Fehler kann man dabei machen. Welche Unterstützung die Stadtverwaltung bei der Graffiti-Beseitigung bietet, wird ebenfalls zur Sprache kommen. Eine Diskussions- und Fragerunde beschließt das Programm.
Ort: Club Voltaire in der Haaggasse 26b.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.
Samstag, 5. Dezember 2020vom Juni verschobene Mitgliederversammlung des Gesamtvereins
Weitere Infos hier oder bei der Geschäftsstelle in Stuttgart 0711 23942-11 bzw per E-Mail unter info@schwaebischer-heimatbund.de

Es gelten die Reisebedingungen des Schwäbischen Heimatbundes e.V. Stuttgart, insbesondere für den Rücktritt nach Anmeldeschluss (10 %) oder einen Tag vor Reisebeginn oder Nichtantritt (90 %). Zahlungen können unbar auf das IBAN-Konto überwiesen werden. Während der Reise ist auch Barzahlung möglich.
Weitere Informationen über unsere vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen erhalten Sie gerne direkt bei der Ortsgruppe.

Die Bankverbindung der Ortsgruppe für die Veranstaltungen lautet: DE39 6415 0020 0001 1242 53 bei der KSK Tübingen.

Vorstand der Gruppe

Vorsitz

Derzeit führt ein Kollegialvorstand die Ortsgruppe, bestehend aus den beiden nachstehenden Personen. Für Ihre Anfragen, Zuschriften etc. wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Henner Mergenthaler

Udo Rauch
Denzenbergstr. 61, 72074 Tübingen
Tel./Fax 07071 22151

Prof. Henner Mergenthaler
Talstr. 1, 72072 Tübingen
Tel. 07071 73353 | E-Mail senden

Beirat

Dr. Julia Feldtkeller, Gabriele Huber, Tilmann Marstaller M.A., Dr. Johanna Petersmann, Dr. Walter Springer, Elisbath Thielsch.

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