Fachwerkgebäude

Führung zur Tübinger Theatergeschichte

Sonntag, 3. Oktober 2021, 15 Uhr
mit Gotthard Sinn

Treffpunkt: Tübingen, Kornhausstraße vor dem Stadtmuseum

Kostenbeitrag: 5 Euro

Da auch Innenräume besichtigt werden, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung nötig!
Anmeldung bei Prof. Henner Mergenthaler Tel. 07071 73353, henner@hipps.de

Im September 1945 hatte auf dem Tübinger Marktplatz „Romeo und Julia“ Premiere, eine der ersten Theatervorstellungen nach dem Krieg in Deutschland. Schon im 15. Jahrhundert zählte Tübingen zu den ersten Städten nördlich der Alpen, in denen Theater im heutigen Sinne geboten wurde. Zwar wurde es zeitweise vom Herzog verboten, doch das Bedürfnis nach mehr oder weniger professioneller Bühnenkunst war zu groß, um dieses Verbot auf Dauer durchzusetzen. Für kurze Zeit gab es in Tübingen sogar ein Opernhaus. Wir machen Station an den ehemaligen Spielstätten wie Kornhaus, Marktplatz und Schloss und erfahren dabei viel über die Geschichte des Theaters nicht nur in Tübingen.

Beiratsmitglied Gottfried Sinn war langjähriges Ensemble-Mitglied am Landestheater Tübingen. 2020 führte er durch die Sarchhalde und das Käsenbachtal („Elysium“).

Foto: Tübingen, Kornhausstraße, Stadtmuseum, Kornhaus (Von Berthold Werner – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, LINK)

3. Okt. 2021, 15:00-17:30

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