Die Lutherischen Berge und die Landschaft des Schmiechtals

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Die Lutherischen Berge und die Landschaft des Schmiechtals

... mit den freybergischen Orten des Reformators von Schwenckfeld

Reise Nr. 23

Leitung: Dr. Hilde Nittinger

Samstag, 20. Mai 2017 (Tagesfahrt)
Abfahrt: 8.00 Uhr Stuttgart, Karlsplatz
Zustieg: 8.40 Uhr Metzingen Bahnhof

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Evangelisch wurde das zur Ehinger Alb gehörende ehemals Neusteußlinger Herrschaftsgebiet erst 1582, nachdem das Lehen an das Herzogtum Württemberg zurückgefallen war. Seine wichtigsten Orte lagen "in den Bergen", die sich für die ringsum katholischen Nachbarn alsbald zu den "Lutherischen Bergen" wandelten. Sie liegen ihrer geologischen Besonderheit wegen erhöht, sind waldfrei und ackerbaulich geprägt.

Im unteren Schmiechtal, einem weiten Urdonautal, hat die Donau Flussmäander und Riede hinterlassen; Riedflora und Amphibienfauna bietet das Naturschutzgebiet "Schmiecher See". Das obere Schmiechtal hingegen ist ein wasserreiches Albtal, das mit der wasserarmen Hochfläche der Justinger Alb kontrastiert. Dem Genius loci spüren wir auch in den einst freybergischen Orten Allmendingen, Öpfingen und Justingen nach, wo Caspar von Schwenckfeld in den Freiherren von Freyberg Gönner und von seiner reformatorischen Lehre überzeugte Anhänger fand.

Programm: Weilersteußlingen (Pankratiuskirche mit seltener ev. Rokokoausstattung) Grötzingen (Wasserturm) Talsteußlingen (Schmiech) Allmendingen (Schloss) Öpfingen (Kirche, Neues Schloss außen) Schmiecher See (Naturschutzgebiet, Spaziergang) Justingen (Spaziergang zur Ruine Hohenjustingen).

Leistungen:

Preis:

72, pro Person

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