historische Aufnahme eines Fachwerkgebäudes

Der Tübinger Weinbau

Samstag, 16. Juli 2022, 15 Uhr
Albert Füger auf Spurensuche in der Tübinger Altstadt.

Treffpunkt: Innenhof des Bebenhäuser Pfleghofs, Pfleghofstraße 2 | Dauer der Führung: ca. 1,5 Stunden.

Anmeldung: Per Email an Henner Mergenthaler (henner@hipps.de) oder telefonisch 07071 73353.

Unkostenbeitrag: 5 Euro für die Führung, zuzüglich Weinprobe ab 16.30 Uhr in der Schmiedtorkelter.

Tübingen hat eine lange Weinbautradition, die zumindest für das Tübinger Stadtgebiet selbst nahezu vollständig verschwunden und nur noch an den Talhängen an großteils überwucherten Weinbergmauern zu erahnen ist. Aber es gibt noch Spuren dieser Tradition im Stadtbild, wie die heutige Kelter am Kelternplatz, die ursprünglich bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts im Pfleghof war. Und es gibt noch die Weingärtnergenossenschaft Tübingen – die zweitälteste Genossenschaft in Württemberg. Albert Füger, vormaliger Tiefbauamtsleiter und Mitglied der Genossenschaft, führt auf einem kleinen Rundgang durch die Ober- und Unterstadt auf den Spuren des Weinbaus bis zur Schmiedtorkelter, wo die Möglichkeit einer Verkostung von Tübinger Weinen besteht, die heutzutage sehr viel besser als ihr Ruf sind. Die Weine werden von Hermann Gugel vom Weingut Gugel vorgestellt.

Foto: Die Tübinger Schmiedtorkelter im Herbst 1955, Foto: Albrecht Faber

16. Jul. 2022, 15:00-16:30

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