Schwäbische Heimat 2020/1

Titelblatt der aktuellen Ausgabe
Das Titelbild zeigt den Junghans Terrassenbau des Stuttgarter Industriearchitekten Philipp Jakob Manz (1861–1936). 1916 bis 1918 errichtet, handelt es sich um eines der bemerkenswertesten Industriegebäude in Hanglage. Hier montierten die Junghans-Arbeiter in den 1970er-Jahren die letzten Qualitätsuhren, bevor das Industriedenkmal in einen Dornröschenschlaf fiel. Der markante Bau zählt zu den Preisträgern des aktuellen Denkmalschutzpreises als Beispiel vorbildlicher Sanierung und Umnutzung.

Die “Schwäbische Heimat” ist mehr als die Mitglieder-Zeitschrift des Schwäbischen Heimatbundes. Sie ist eine in Fachkreisen wie in der breiten Leserschaft anerkannte Vierteljahresschrift, in der ein breites Themenspektrum in wissenschaftlich fundierter und dennoch lesbarer Form Platz findet. Die “Schwäbische Heimat” ist so vielseitig wie der Schwäbische Heimatbund selbst!

Inhaltsverzeichnis 2020/1

  • So kam Hölderlin unter die Deutschen. Die Rezeption des Dichters in Straßenbenennungen und anderen Devotionalien (Thomas Knubben)
  • Aus Württemberg in den Südkaukasus – Deutsche Siedler in Georgien (Jan Chudožilov)
  • Die berüchtigten grauen Busse … – ein Mythos? Ein Beispiel für Rezeption und Fiktionalisierung der NS-Krankenmorde (Martin Rexer)
  • Mord am Stadtschultheißen: Württemberg als Geburtsort der forensischen Ballistik (Ann Marie Ackermann, Isabelle Balázs)
  • Marie Luise Deicher – eine Waiblinger Malerin neu entdeckt (Carla Heussler, Hans Schultheiß)
  • Sollt’st du, Bächingen, dein Glück nicht fühlen? Franziska von Hohenheim und ihr vergessenes Rittergut im Brenztal (Johannes Moosdiele-Hitzler)
  • 25 Jahre Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf. Das Engagement des Schwäbischen Heimatbundes für das Pfrunger-Burgweiler Ried (Pia Wilhelm)
  • Sakrale Zentren, Bausteine zum frühmodernen Staat, Leitfossilien der Geschichte – Stiftskirchen im Südwesten (Oliver Auge)
  • Altstadthaus und Uhrenfabrik: Vorbildliche Sanierung und Umnutzung von Kulturdenkmalen im Land – die Preisträger des Denkmalschutzpreises 2018 (Gerhard Kabierske)

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