Bäume im Winterkleide

Die Träger des Kulturlandschaftspreises 2014

Kulturlandschaftspreis 2014: Thomas und Friedrich Junginger aus Gerstetten haben ihr Augenmerk auf die typischen Kulturlandschaftselemente Obstbäume und Kopfweiden gerichtet (Foto: Friedrich Junginger)

Für eine lebendige Landschaft mit ökonomischen und ökologischen Werten!

Titelbild einer Zeitschrift
Kulturlandschaftspreis 2014 Sonderdruck

Zu den nachfolgenden Preisträgerinnen und Preisträgern stehen derzeit nur wenige Abbildungen zur Verfügung. Eine illustrierte Darstellung finden Sie im Sonderdruck Kulturlandschaftspreis 2014.

Jugend-Kulturlandschaftspreis 2014

Auszubildende des Landratsamts Göppingen, 73303 Göppingen für das Projekt „Soziales Lernen und Streuobstpatenschaft“, bei dem – neben praktischen Pflegemaßnahmen – angehende Forstwirte dem Verwaltungsnachwuchs Einblick in ökologisches Denken geben.

Kulturlandschaftspreis 2014

Schutzgemeinschaft Kirchheimer Steillagen e.V., 74366 Kirchheim am Neckar (Kreis Ludwigsburg) für den Erhalt eines traditionellen Kulturlandschaftsbildes durch Sanierung und Wiederaufbau von über 300 Quadratmetern Weinbergmauern und steilen Treppen sowie den Erhalt artenreicher Lebensräume.

Corinna und Albert Micha Ruckh, 71404 Korb (Rems-Murr-Kreis) für den Terrassenweinbau mit 4500 Stöcken klassischer Rebsorten nach ökologischen Richtlinien ohne Maschineneinsatz sowie den Erhalt einer üppigen, artenreichen Begleitflora.

Obst- und Gartenbauverein Leutenbach e.V., 71397 Leutenbach (Rems-Murr-Kreis) für die Pflege eines 1942 angelegten Maulbeerhaines zur Seidengewinnung und damit zum Erhalt eines besonderen  Elements unserer Kulturlandschaft.

Thomas und Friedrich Junginger, 89547 Gerstetten (Kreis Heidenheim) für jahrzehntelange umfassende Pflege gemeindeeigener wie privater Streuobstbestände, Wissensvermittlung sowie die Einbindung einer NABU-Kindergruppe.

LQN-Projektgruppe „Dorfverschönerung“, 78582 Balgheim (Kreis Tuttlingen) für das Projekt „Panoramaweg“ zur Reaktivierung eines historischen Wirtschaftsweges am Waldsaum und dessen Integrierung in die heutige Kulturlandschaft als Wanderweg.

Schwäbischer Albverein Ortsgruppe, 78573 Wurmlingen (Kreis Tuttlingen) für die Pflege beeindruckender und kulturlandschaftsprägender Heckenraine und zugleich für Erhalt und Schaffung von Lebensraum heckenbewohnender Tierarten.

Sonderpreis Kleindenkmale 2014

Franz Xaver Wiest, 88416 Erlenmoos (Kreis Biberach) für beispielhaftes Engagement bei der Sanierung zahlreicher Bildstöcke aus Stein und Metall in Erlenmoos und deren Erhalt als Zeugnisse der Geschichte.

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