Straßenimpression mit historischen und modernen Gebäuden

Niemals fertig: Die Altstadt und ihre Neubauten

Freitag, 4. September 2026, 16 Uhr

Mit Ulrike Pfeil und Julia Feldtkeller

Treffpunkt: Kelternplatz, Ecke Schmiedtorstraße
Unkostenbeitrag: 5 Euro
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Anmeldung: nicht erforderlich

Die Tübinger Altstadt wird gern für ihr intaktes historisches Erscheinungsbild gepriesen. Dabei erfuhr sie ständig Neuerungen. Schon innerhalb der alten Stadtmauern wurden über Jahrhunderte immer wieder Baulücken gefüllt und neue, prägende Bauten im Stil der jeweiligen Zeit errichtet. Häuser verfielen, brannten ab oder wurden für Straßenprojekte abgerissen. Neue Bedürfnisse verlangten radikale innere Umnutzungen oder ganz neue Gebäude. Auf einem Rundgang werden die Journalistin Ulrike Pfeil und die Restauratorin Julia Feldtkeller diesen dauernden Veränderungsprozess nachzeichnen und an ausgewählten Beispielen Merkmale und Eigenschaften erläutern, mit denen moderne Bauten sich mehr oder weniger in die Altstadt einfügen.

Titelbild: Moderner Erweiterungsbau für die Papierwarenhandlung Schimpf, gebaut nach Plänen von Architekt Heinrich Niemeyer (Foto: Otto Buchegger 2002, Stadtarchiv Tübingen)

4. Sep.. 2026, 16:00-17:30

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