300 Jahre Würzburger Residenz 250. Todestag Giovanni Battista Tiepolos

. . . . . .

300 Jahre Würzburger Residenz 250. Todestag Giovanni Battista Tiepolos

Reise Nr. 29

Leitung: Prof. Dr. Franz Quarthal

Donnerstag, 9. Juli 2020 (Tagesfahrt)
Abfahrt: 8.00 Uhr Stuttgart, Karlsplatz
Zustieg: 8.45 Uhr "Parken und Mitnehmen" an der Autobahnausfahrt Heilbronn-Untergruppenbach

« zurück zum Reisekalender ...

Die bischöfliche Residenz der Stadt Würzburg mit ihren rund 340 Räumen ist eine der bedeutendsten barocken Schlossanlagen Europas. Die fürstbischöfliche Festung Marienberg gilt heute als Wahrzeichen der Stadt. Beim Wiederaufbau der 1945 durch einen Bombenangriff stark zerstörten Bischofsstadt wurde Unglaubliches geleistet. Marienberg, das Stadtschloss und die Residenz bilden heute Höhepunkte des Stadtbildes.

2020 ist es 300 Jahre her, dass mit dem Bau des großartigen geistlichen Herrschaftssitzes, dem Lebenswerk des Baumeisters Balthasar Neumann, begonnen wurde. Das Architekturgenie des 18. Jahrhunderts arbeitete Jahrzehnte lang für Würzburger Auftraggeber. Wer die Residenz betritt, fühlt sich zurückversetzt in eine Zeit hochherrschaftlichen Glanzes: Das weitläufige Treppenhaus bietet einen hervorragenden Blick auf das mit 677 qm zweitgrößte zusammenhängende Deckenfresko der Welt. Der Freskant, Giovanni Battista Tiepolo hinterließ in Würzburg einen Höhepunkt seines Schaffens. Auch sein 250. Todestag wird hier gefeiert. Beide Gedenktage geben Anlass, sich wieder einmal mit Würzburg, einer der schönsten Bischofsresidenzen Frankens, und seiner Stadt-, Bau- und Residenzgeschichte zu beschäftigen.

Programm in Würzburg:

Falkenhaus, Marienkapelle mit Figuren Riemenschneiders, Rathaus, Kiliansdom, Wenzelsaal, Mainbrücke; Residenz und Hofgarten; Blick auf die Festung Marienberg.

Leistungen:

Preis:

109,- pro Person