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SHB-Newsletter 19 • Mai 2023

Liebe Mitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde des Schwäbischen Heimatbundes,

in wenigen Tagen erscheint das Sommerheft der Schwäbischen Heimat, wir lassen Sie hier schon ins Heft blättern.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es, ein Stadtarchiv zu führen? Erfahren Sie mehr im Interview mit Prof. Dr. Chisthard Schrenk, dem Leiter des Stadtarchivs / Hauses der Stadtgeschichte Heilbronn.

Der Schwäbische Heimatbund hat eine Reihe aktiver Orts- und Regionalgruppen. Die Ortsgruppe Tübingen positioniert sich derzeit klar gegen ein Experiment mit Solarziegeln in der Tübinger Altstadt.

Termine, Reisen, Exkursionen: Am 24. Juni ist die Jahresmitgliederversammlung des SHB. Diesmal in Esslingen, wie immer mit Rahmenprogramm, bitte melden Sie sich an. Zur Kulturgeschichte von »10.000 Jahre Bier und Wein« finden Ende Mai und im Juni noch Exkursionen statt. Neu in unserem Reiseprogramm: der Nachholtermin zur Tagesfahrt ins mittelalterliche »Campus Galli« bei Meßkirch, die im vergangenen Jahr leider ausfallen musste. Sie haben Lust auf Größeres? Dann kommen Sie doch mit dem SHB in die Auvergne oder nach Vorarlberg und Graubünden. Stöbern Sie in unserem Reiseprogramm, weitere Links und Empfehlungen wie immer am Endes unseres Newsletters.

Bleiben Sie neugierig, bleiben Sie uns gewogen, leiten Sie unseren Newsletter gerne weiter an interessierte Personen. Abonnieren kann man ihn hier. Und sollten Sie noch nicht Mitglied sein im Schwäbischen Heimatbund: Sie sind herzlich willkommen!

Ihr Team aus der Geschäftsstelle

www.schwaebischer-heimatbund.de

Frisch vom Redaktionsschreibtisch:
Die Schwäbische Heimat 2/2023

Eben noch Korrekturausdruck auf dem Schreibtisch unserer Redakteurin Irene Ferchl, in den nächsten Tagen fertig gedruckt und gebunden in Ihrem Briefkasten, sofern Sie Mitglied im Schwäbischen Heimatbund sind:
Zum Cover: Das Unwetter am Abend des 28. Juni 2021 hatte starke Schäden in vielen Regionen Baden-Württembergs angerichtet, unter anderem zerstörte der Sturm das grün patinierte Kupferblechdach des Opernhauses. Teile davon liegen als temporäres Mahnmal für die Bedeutung des Klimaschutzes seit Frühjahr 2022 im Schlossgarten-Eckensee.

Inhaltsverzeichnis Heft 2/2023
  • Max Littmanns Großes Haus Die Stuttgarter Oper nach 111 Jahren online lesen
  • Katastrophen und Chancen für die Stadtentwicklung. Stadtbrände in Bietigheim
  • 100 Jahre Landesstelle für Volkskunde. Vom Wandern im Land und zu den Leuten bis zur Alltagskultur
  • Ein Königsohn aus Kamerun Rudolf Douala Manga Bell in Aalen und Ulm
  • Feine Zartheit und besserer Wohlgeschmack Zur Geschichte des Filderkrauts online lesen
  • Der Most: Geschichte und Bedeutung des schwäbischen Nationalgetränks online lesen
  • Württembergs erstes Freilichttheater in Honau: Die Lichtensteinfestspiele 1901–1903
  • Die erste »Adolf-Hitler-Schule« in Württemberg online lesen
  • Am Ort der Seelen-Geschichte Das Museum für Psychiatrie im Christophsbad
  • und weitere Beiträge / gesamtes Inhaltsverzeichnis

Die Mitgliedschaft im Schwäbischen Heimatbund beinhaltet den kostenlosen Bezug der Schwäbischen Heimat. Alle Nichtmitglieder können die Zeitschrift hier bestellen – oder werden ganz einfach Mitglied des SHB. Herzlich willkommen!

Prof. Dr. Christhard Schrenk im Gespräch:
Direktor des Stadtarchivs / Hauses der Stadtgeschichte Heilbronn

Prof. Dr. Christhard Schrenk als Moderator im Juli 2022 bei seiner zehntägigen »Heilbronner Wissenspause« unter dem Veranstaltungs-Dach »Heilbronn ist Kult« im Heilbronner Deutschhof | Foto: Barbara Kimmerle, Stadtarchiv Heilbronn
Christhard Schrenk ist seit 1992 Direktor des Stadtarchivs / Haus der Stadtgeschichte Heilbronn. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Württembergischen Landesgeschichte. Er verantwortet zahlreiche Publikationen zur Heilbronner Stadtgeschichte, zuletzt 2022 den Sammelband »Jüdisches Leben in Heilbronn. Skizzen einer tausendjährigen Geschichte«.
Seit 1992 sind Sie Leiter des Stadtarchivs Heilbronn. Man mag da an viel Routinearbeit denken, an gleichförmige Arbeitsabläufe in der Verzeichnung von Akten. Worin bestand für Sie der Reiz an der Führungsstelle, hatten Sie bestimmte Ideen oder Ziele im Kopf?
Mir war immer klar, und das gilt bis heute: Ich will etwas bewirken mit dem, was ich tue. Mein Credo ist, wir als Stadtarchiv müssen uns öffnen, nach außen wirken und in der Stadt präsent sein. Ich baue auf die Kraft der Begeisterung. Seit mehr als 30 Jahren versuche ich auf immer neue Weise, Begeisterung für Geschichte zu wecken.

Dieser aktive Ansatz klingt erstmal überraschend, wenn man glaubt, ein Archiv dokumentiere »nur« die Vergangenheit.
Jedes Archiv muss seine Linie finden. Es gibt Kernaufgaben wie die Bewertung, rechtssichere Verwahrung und Erschließung von Akten der Verwaltung. Fachlich gute Arbeit zu leisten und auch Verwaltungsabläufe perfekt zu beherrschen ist Grundvoraussetzung für alles andere – und verschafft einem Respekt sowohl bei der Stadtverwaltung als auch in der Stadtgesellschaft. Das ist wichtig, weil dadurch Gestaltungsfreiräume entstehen. Was wir heute sammeln, bestimmt ganz wesentlich das Überlieferungsbild, also das Bild, das man gewinnen wird, wenn man sich in 50 oder 100 Jahren für die heutige Stadtgesellschaft interessiert. Aber was in den städtischen Akten steht, spiegelt bei weitem nicht die Vielfalt des Lebens in der Kommune.

Wie gelingt es Ihnen, dieses Überlieferungsbild aktiv mitzugestalten?
Dafür ist die Vernetzung in der Stadtgesellschaft so wichtig. Man muss als Archivchef präsent sein, man muss erfahren und begreifen, wie eine Stadt tickt. Das Archiv muss in der Stadt ein persönliches Gesicht haben, sonst kommt man nur schwer an Informationen. Wir haben im Stadtarchiv einen Berg von Informationen. Was macht man daraus? Seit den 90er-Jahren war meine Devise: Wir wollen Informations-Dienstleister sein. Wir haben als eines der ersten Archive ein komplexes elektronisches Recherchesystem entwickelt, was viele Kollegen in der Archivwelt damals mit großer Skepsis gesehen haben. Wir waren 2020 das erste öffentliche Archiv in Deutschland, das Künstliche Intelligenz in der Praxis real einsetzt. Die KI hilft uns seither bei der Beschriftung von Fotos. Aktuell arbeiten wir mit einer in Heilbronn ansässigen Eliteschule für Programmierer zusammen.

Ein Berg von Informationen – was hat die Stadtgesellschaft davon?
Wie sichern Informationen und Recht. Alle Interessierten können bei uns recherchieren. Darüber hinaus machen wir historische Bildungsarbeit und vermitteln Geschichte zielgruppenspezifisch, in Ausstellungen, in Veranstaltungen und durch andere Aktivitäten. Seit einigen Jahren gibt es die »Wissenspausen«. Das ist eine niederschwellige Veranstaltungsreihe im Juli mit je zehn Terminen zur Mittagszeit, die unter freiem Himmel im Heilbronner Deutschhof stattfindet. Jedes Jahr gibt es einen bestimmten historisch und aktuell relevanten Themenkreis, über den ich mit Zeitzeugen und Experten spreche. Die Wissenspausen stoßen auf sehr großes Interesse, sind fast schon Kult. Sie haben lokale Medienpartner, werden aufgezeichnet und können später auch im Landesfernsehen L-TV und im Netz noch in voller Länge angesehen werden. Außerdem werden die Gespräche zu einem umfangreichen Zeitzeugen-Quellencorpus verschriftlicht. Eine Heilbronner Besonderheit ist auch, dass wir Stadtarchiv und Stadtgeschichtsmuseum in einem sind. Beides zusammen ist ein Ort der Kommunikation. Das Stadtarchiv hat außen große Glasscheiben vor den Fenstern, dort erzählen wir u. a. die Stadtgeschichte in komprimierter Form. Das bedeutet, dass Stadtgeschichte auch außerhalb unserer Öffnungszeiten erfahrbar ist und z.B. bei Stadtführungen schon von außen mit einbezogen werden kann.

Haben Sie eine besondere Empfehlung für die Mitglieder und Freunde des Schwäbischen Heimatbundes?
Kommen Sie nach Heilbronn! Wir meinen es ernst mit dem Haus der Stadtgeschichte als Ort der Bewahrung, Präsentation, Information und Kommunikation. Unsere Idee war, aus unterschiedlichsten Berufsfeldern einige ehrenamtliche MitarbeiterInnen zu gewinnen, die für interessierte Ausstellungsbesucher als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Manche bezweifelten, ob das gelingen könnte. Aber das Konzept ist voll aufgegangen, wir haben aktuell etwa 25 ehrenamtliche Ausstellungslotsen. Meistens ist einer oder eine von ihnen in der Dauerausstellung anzutreffen. In den persönlichen Gesprächen ergeben sich oft die überraschendsten Überschneidungen wie z.B. gemeinsame Interessen, manche haben auch schon Berührungspunkte in den Biographien der Vorfahren entdeckt. Auch hier: Geschichte begeistert.
Interview: Hanne Knickmann



Stadtarchiv Heilbronn / Stadt der Hausgeschichte https://stadtarchiv.heilbronn.de
»Wissenspausen im Deutschhof« 2023: vom 3.-14. Juli jeweils Montag bis Freitag um 12.30 Uhr. Die Themen: Heilbronn – Stadt der … Medien / … Lebensmittel / … Diversität / … Theater / … Amerikaner / … Literatur / … Proteste / … Demokratie / … Wissenschaft / … Epidemien.
Seit 2020 führen wir für unseren Newsletter und für die Schwäbische Heimat gezielt Interviews mit Persönlichkeiten im Land, deren Arbeitsgebiete und Forschung eng mit den Aufgaben und Zielen des Schwäbischen Heimatbundes verknüpft sind. Alle Interviews auf unserer Homepage

SHB Mitgliederversammlung 2023

reich geschmückter Giebel eines historischen Gebäudes mit zwei Uhren
Foto: Altes Rathaus Esslingen (Detail des Giebels) (Von Roman Eisele, CC BY-SA 4.0, LINK)
In diesem Jahr laden wir zur SHB Mitgliederversammlung nach Esslingen am Neckar ein. Wie immer bieten wir Ihnen ein Begleitprogramm. Die ehemalige Freie Reichsstadt Esslingen ist reich an herausragenden Sehenswürdigkeiten. Bei Führungen und Besichtigungen werden wir aber auch Überraschendes erleben.

Samstag, 24. Juni 2023, 10 Uhr
Esslingen am Neckar

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Die förmliche Einladung wurde bereits allen Mitgliedern im Februar 2023 per Post zugesandt.

Aus den Ortsgruppen:
Solaranlagen auf Dächern der Tübinger Altstadt?

Foto: Ulrich Metz (aus der Schwäbischen Heimat 2/2023)
Mit den Überlegungen der grün-schwarzen Landesregierung, den Ausbau der Solaranlagen durch Lockerungen beim Denkmalschutz voranzutreiben, hat die Diskussion »Solaranlagen versus Denkmalschutz« auch Tübingen erreicht. Möglichkeiten der Lockerungen der Vorschriften wurden in der städtischen Bauverwaltung, im Tübinger Gestaltungsbeirat und zuletzt im Tübinger Gemeinderat diskutiert. Die Diskussion spitzte sich letztlich darauf zu, ob und wo man sogenannte »Solarziegel« mit einer »Ziegel-Anmutung« unter sehr engen Voraussetzungen in der Altstadt zulassen soll.

Ergebnis der Abstimmung in der Gemeinderatssitzung vom 9. März dieses Jahres war, dass eine deutliche Mehrheit des Gemeinderates auch in der historischen Altstadt den Versuch befürwortet, in Ausnahmefällen »Solarziegel« zuzulassen.

Die Ortsgruppe Tübingen des SHB hat sich zu dieser Frage klar gegenüber dem Gemeinderat und den Gemeinderatsfraktionen sowie in der Presse positioniert:

»(...) lehnen wir Eingriffe in diese Dachlandschaft grundsätzlich ab. Wir sehen die große Gefahr, dass im Sinne der Energiewende gut gemeinte Ausnahmeregelungen dazu führen, dass es kein Halten mehr gibt und die Dachlandschaft Stück für Stück ›angeknabbert‹ wird. (...)«

Den vollständigen Beitrag mit umfassender Argumentation lesen Sie im aktuellen Heft 2/2023 der Schwäbischen Heimat, das Mitte Mai erscheint.
Informationen und Programm der Ortsgruppe Tübingen im SHB

Noch nicht angekündigt:
Tagesfahrt zum Mittelalterexperiment »Campus Galli«

Von Tourist-Information - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53853762
Holzkirche Campus Galli 2016
Foto: Von Tourist-Information - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
Mittelalter hautnah erleben – »Campus Galli«


Ersatztermin für ausgefallene Reise Nr. 32 am 15.10.2022
Leitung: Tilmann Marstaller M.A.
Freitag, 28. Juli 2023 (Tagesfahrt ab Stuttgart bzw. Tübingen)
Auf der Klosterbaustelle bei Meßkirch entsteht Tag für Tag ein Stück Mittelalter. Handwerker und Ehrenamtliche schaffen nach Möglichkeit mit den Mitteln des 9. Jh. ein Kloster auf Grundlage des weltberühmten St. Galler Klosterplans. Hier wird der Versuch unternommen, diese Geschichte zum Leben zu erwecken: wo immer es geht ohne Maschinen, ohne modernes, vorzugsweise mit selbstgefertigtem Werkzeug! Vor welche Herausforderungen man hier gestellt wird, zeigt sich bereits bei der Planung. Kann überhaupt ein vertretbarer Mittelweg zwischen der Klosterplan-Realität vor 1200 Jahren und den baurechtlichen Anforderungen des 21. Jh. gelingen?

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Die nächsten Exkursionen des SHB
zur Ausstellung »Berauschend – 10.000 Jahre Bier und Wein«

Unter dem Titel »Berauschend – 10.000 Jahre Bier und Wein« zeigte das Landesmuseum Württemberg bis 30.4.2023 in einer Ausstellung im Stuttgarter Alten Schloss spannende Aspekte der Kulturgeschichte unseres Landes.

Um Kulturgeschichte auf besondere Weise erlebbar zu machen, entwickelte der Heimatbund neben einer gemeinsam mit dem Museum veranstalteten Vortragsreihe zusätzlich das Programm für fünf landeskundliche Führungen und Exkursionen.

Die nächsten Exkursionen:
25.5.: Weinbau in staatlicher Hand | Kerner nicht nur im Glas
15.6.: Streuobst, Moscht und Destillate
29.6.: Von der Gerste zum Bier

Alle Details zu den Exkursionen auf der Homepage.

Rückblick auf die Vortragsreihe.
Titel eines Faltblatts

Exkursionen

Um die Kulturgeschichte von Bier und Wein auf besondere Weise erlebbar zu machen, bietet der Heimatbund landeskundliche Führungen und Exkursionen an.

Faltblatt zum Herunterladen.

SHB-Studienreise:
Auvergne

Kirche
Saint-Nectaire, Puy-de-Dôme (von Torsade de Pointes, CC0, LINK)
Tanz auf dem Vulkan: In der Auvergne

Vom Tal des Allier zu den Vulkanen der Puys de Dôme

(mit kleinen Wanderungen)

Reise Nr. 19
Leitung: Dr. Raimund Waibel
Abreise: Samstag, 24. Juni 2023
Rückreise: Sonntag, 2. Juli 2023 (9 Reisetage)

In landschaftlicher wie kulturhistorischer Hinsicht gilt: Kontrastreicher als die Auvergne ist eine Landschaft nur selten. Da thront im Westen die beeindruckende Vulkankette der Puys de Dôme, auch Monts Dôme genannt; geologisch gerechnet erst jüngst erloschene Krater! Dies ist eine raue, einst unwegsame Gegend, wo sich in engen Tälern die schweren und doch so prächtigen berühmten Wallfahrtskirchen der auvergnatischen Romanik wie Orcival, St. Saturnin und St. Nectaire verstecken. Mit den Pilgern kam einst viel Geld in die Berge, und vom früheren Wohlstand zeugen reiche Klöster und mächtige Burgruinen. Nach Osten, zum Tal des Allier hin, wird das Land freundlicher, hügelig und fruchtbar. Sogar Wein wird angebaut. Die Siedlungen können mit viel historischer Bausubstanz aufwarten und scheinen oft in einen romantischen Dornröschenschlaf verfallen zu sein.

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SHB-Studienreise:
Vorarlberg und Graubünden

Fenster an einem Holzhaus
Fenster am Angelika-Kaufmann-Museum | Foto: von Wolfgang Sauber, CC BY-SA 3.0, LINK
Angelika Kauffmann trifft James Turrell
Entdeckungen in Vorarlberg und in Graubünden
Reise Nr. 26
Leitung: Stefanie Alber M.A.
Abreise: Donnerstag, 7. September 2023
Rückreise: Sonntag, 10. September 2023 (4 Reisetage)

Die herrlichen Alpenpanoramen Vorarlbergs und Graubündens bieten die Kulisse für diese spätsommerliche Kunstreise. Angelika Kauffmann war ein einzigartiges Ausnahmetalent in der Malerei und eine der berühmtesten und erfolgreichsten Künstlerinnen des 18. Jahrhunderts, deren Porträtmalerei an den europäischen Höfen ihrer Zeit außerordentlich geschätzt war.

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Unsere aktuellen Reiseangebote

Kommen Sie mit uns auf Reisen! Bitte informieren Sie sich immer auch auf unserer Homepage, wir aktualisieren unsere Ankündigungen laufend. Das gesamte Reiseprogramm finden Sie hier und die Regionalgruppen mit ihren Veranstaltungen hier.
Nachfolgend eine Auswahl unserer nächsten Angebote:

Tagesfahrten

[ABGESAGT] Ins Fürstenbergische 23. April 2024 um 7:30
Details

[ABGESAGT] 750 Jahre Rottenburg am Neckar 25. April 2024 um 8:00
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Die Heuneburg: Ein frühkeltischer „Fürstensitz“ an der oberen Donau 27. April 2024 um 8:00
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[ABGESAGT] Seelilien, Mammut und Madonna 28. April 2024 um 8:00
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Schätze der (Kur-)Pfalz: Mannheimer Schloss, Landau und Hambacher Schloss 2. Mai 2024 um 8:00
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Kostbarkeiten rund um den Bodensee: Kloster Salem und die Birnau 11. Mai 2024 um 8:00
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Preisgekrönter Denkmalschutz und hauslandschaftliche Spezialitäten in Hohenlohe 15. Mai 2024 um 8:00
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Friedhöfe im gesellschaftlichen Wandel 1. Juni 2024 um 12:00
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Wanderung in der Kulturlandschaft auf der Zwiefalter Alb 3. Juni 2024 um 12:00
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Naturschutz und Forschung am westlichen Bodensee 14. Juni 2024 um 7:30
Details

Mehrtägige Studienreisen

Wunder der Romanik in Frankreichs Westen 3. Mai 2024 bis 12. Mai 2024
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Die Mainschleife: Kultur und Wein in Franken 22. Mai 2024 bis 25. Mai 2024
Details

Das Tessin zwischen Gipfeln und Palmen 16. Juni 2024 bis 20. Juni 2024
Details

Ins Land der Reformation, der klassischen Dichtung, der Musik und der Orgeln 12. Juli 2024 bis 14. Juli 2024
Details

Angebote der Stadt- und Regionalgruppen

Die Villa rustica in den "Seelen" 28. April 2024 um 15:00
Details

Besuch der Stadt Lauffen am Neckar 4. Mai 2024 um 0:00
Details

Nördlingen und das Ries 4. Mai 2024 um 8:00 bis 20:00
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Hagelloch – Perle am Schönbuchrand 4. Mai 2024 um 15:00 bis 16:30
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Waiblingen – Junge Stadt in alten Mauern 17. Mai 2024 um 16:00
Details

Die Gärten des Albert Lilienfein in Nürtingen 25. Mai 2024 um 14:00
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Das Grauen hinter der grauen Türe 26. Mai 2024 um 14:00
Details

Die Sehenswürdigkeiten Plochingens 5. Juni 2024 um 0:00
Details

Orchideen auf dem Oberen Leimberg 8. Juni 2024 um 14:00
Details

Schienenkreuzfahrt mit der SSB 8. Juni 2024 um 14:30 bis 17:30
Details

Mittelalterliches Nürtingen 9. Juni 2024 um 15:00 bis 17:00
Details

Unterm Blätterdach: Der Hauptfriedhof Pforzheim 15. Juni 2024 um 15:00 bis 17:00
Details

Eisenbahnen im Bürgerkrieg – Der württembergische Bahnschutz 1919-23 17. Juni 2024 um 19:00
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Redaktion:
Schwäbischer Heimatbund e.V.
Weberstr. 2
70182 Stuttgart
schwaebischer-heimatbund.de

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