Die Preisträger des Kulturlandschaftspreises 2007

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Die Preisträger des Kulturlandschaftspreises 2007

Gemeinsam die Kulturlandschaft bewahren!

Schafe auf der Weide

Wer sich in Württemberg, Hohenzollern und den angrenzenden Regionen um den Erhalt von Streuobstwiesen, Wacholderheiden, Trockenmauern und anderen landschaftsprägenden Elementen verdient macht, kann einen Preis erhalten - den Kulturlandschaftspreis des Schwäbischen Heimatbundes und des SparkassenVerbandes Baden-Württemberg. In diesem Jahr wurden zehn Privatpersonen, Vereine, Initiativen und Landwirte ausgezeichnet. Ein Sonderpreis belohnt zusätzlich Aktivitäten, bei denen Kleindenkmale wieder hergerichtet wurden. Für den zum 17. Mal ausgeschriebenen Preis gab es 45 Bewerbungen. Belohnt werden die Gewinner des Kulturlandschaftspreises mit einem Preisgeld von insgesamt 13.000 Euro, das die Sparkassenstiftung Umweltschutz zur Verfügung stellt.

Ohne vierbeinige Helfer wäre unsere Kulturlandschaft verloren. Das zeigt die Liste der diesjährigen Gewinner ganz deutlich, sagte der Vorsitzende der Jury, Dr. Volker Kracht, bei der Vorstellung der Preisträger. Denn die Pflege von wirklich großen Flächen allein durch Menschenhand sei zu zeitaufwändig und zu teuer. So setzen allein sechs Preisträger Schafe und Ziegen aber auch Rinder, Pferde und Schweine für die Landschaftspflege ein. Besonders aktuell ist diese Arbeit auf der Alb und im Schwarzwald samt deren Ausläufern, wo sich Ackerbau und klassische Grünlandwirtschaft kaum rentieren. Ausgezeichnet wurde auch eine Arbeitsgemeinschaft von Schülern, die sich rund um Albstadt um die typischen Wacholderheiden kümmert. Die seit einem halben Jahrhundert andauernde Pflege des 2,5 Hektar großen Naturschutzgebietes "Hinterer Berg" durch die Ortsgruppe Fellbach des Schwäbischen Albvereins fand ebenso die Anerkennung der Jury wie der Erhalt der Mönchhof-Sägemühle mit zugehörigem Kanalsystem in Waldachtal-Vesperweiler und die Aktion Apfelsaft von Streuobstwiesen rund um Köngen und Wendlingen.

Sonderpreis Kleindenkmale

Zum Sonderpreis Kleindenkmale, der in diesem Jahr zum achten Mal ausgelobt war, gab es insgesamt 15 Wettbewerbsbeiträge. Zwei von ihnen wurden von der Jury zum Preisträger erkoren.

Die Verleihung aller Preise fand statt am 25. Oktober 2007 in Fellbach-Schmiden im Beisein von Friedlinde Gurr-Hirsch, MdL, Staatssekretärin für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Peter Schneider, Präsident des Sparkassenverbands Baden-Württemberg, und Fritz-Eberhard Griesinger, Vorsitzender des Schwäbischen Heimatbunds.

Wir stellen Ihnen hier die Preisträger des Kulturlandschaftspreises und des Sonderpreises Kleindenkmale kurz vor. Ausführlichere Beschreibungen finden sich in der 'Schwäbischen Heimat' 2007/4 sowie in einem Sonderdruck.

Die Preisträger 2007 (von Nord nach Süd)

Pflege des Naturschutzgebiets "Hinterer Berg" auf dem Kappelberg in Fellbach
Schwäbischer Albverein - Ortsgruppe Fellbach (Rems-Murr-Kreis)

Männer tragen Laub zusammen

Der Hintere Berg: diese Steppenheide mit wärmeliebenden Tier- und Pflanzenarten wird seit fast 50 Jahren von Albvereinlern aus Fellbach und Umgebung betreut.

Das Naturschutzgebiet Hinterer Berg auf dem Kappelberg in Fellbach ist klein und trotzdem etwas ganz Besonderes. Mitten im Verdichtungsraum der Region Stuttgart hat sich hier auf nur 2,5 Hektar eine Landschaft erhalten, wie sie vor 6000 Jahren bei uns zu finden war: offene kalkfreie, sogenannte Steppenheide mit wärmeliebenden Pflanzen- und Tierarten aus der damaligen klimatischen Wärmeperiode. Bereits 1935 wurde der Hintere Berg unter staatlichen Schutz gestellt - als eines der ersten Naturschutzgebiete in Württemberg. Doch gesetzlicher Schutz ist nicht alles. Ohne die behutsame Nutzung und Pflege dieser Flächen durch den Menschen - vor allem durch die Mitglieder der Fellbacher Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins - hätte das Naturschutzgebiet inmitten der ausufernden Stadtlandschaft mit ihrem Flächenhunger und dem Erholungsdruck der Bevölkerung bis heute nicht überleben können. Seit 1958 betreuen und pflegen die Aktiven der Ortsgruppe das Gebiet, unterstützt von den Albvereinsfreunden aus den umliegenden Ortsgruppen Rotenberg , Wangen, Unter- und Obertürkheim.

Zu den Arbeiten gehört nicht nur die jährliche Mahd der Trocken- und Halbtrockenrasen. Unter der Anleitung ihres Naturschutzwartes Helmut Schwarz kümmern sich die Mitglieder des Albvereins auch um die Erhaltung und Pflege der Trockenmauern und die im stadtnahen Bereich besonders wichtige Lenkung der zahlreichen Wanderer und Orchideenfreunde im Gebiet. Auf Kontrollgängen, in freundlichen Gesprächen mit Besuchern und mit entsprechenden Informationstafeln sorgen sie dafür, dass dieser ganz besondere Ausschnitt der Landschaft allen Besuchern zur Verfügung steht - ohne Schaden zu nehmen

Betreiben einer historischen Mühle.
Claudia und Uwe Schittenhelm - Waldachtal-Vesperweiler (Kreis Freudenstadt)

Haus im Wald

Gebäude und Flur der Mönchhofmühle machen das historische Schaffen anschaulich.

Die Mönchhofmühle im Schwarzwälder Waldachtal stand in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts vor dem endgültigen Aus, wie so viele Mühlen, die durch das Aufkommen der Elektrizität und des Elektromotors ihre Arbeitsgrundlage verloren hatten. 1435 als Besitz des Zisterzienserklosters Bebenhausen erstmals urkundlich erwähnt, war sie bis 1960 in Betrieb und als genossenschaftliche Sägemühle Bestandteil der Kulturlandschaft. Claudia und Uwe Schittenhelm und dem Vater von Frau Schittenhelm ist es zu verdanken, dass sie vor dem drohenden Abriss bewahrt und auf neue Weise wieder in die Wirtschaftsabläufe und die Kulturlandschaft des Waldachtales eingebunden ist. 1975 haben sie das zum Abriss vorgesehene Kleinod erworben und die Mühle seitdem mit Elan, Zähigkeit und großem finanziellen Engagement zu einem ganz besonderen Kulturdenkmal ausgebaut. Die bisher letzte große Investition war im Jahr 2005 die Restaurierung des Wasserrades, die mit entsprechenden Zuschüssen des Landesdenkmalamtes und der Denkmalstiftung Baden-Württemberg geschultert werden konnte.

Dank der klugen und weitsichtigen Sanierungskonzeption von Familie Schittenhelm ist die Mühle heute wieder als funktionierender Bestandteil in die Wirtschaft und Kulturlandschaft des Waldachtals eingegliedert. Heute wird, wie vor 600 Jahren, in der Mönchhofmühle Holz gesägt, gleichzeitig aber mit dem Mühlrad umweltfreundlich Strom erzeugt. Zusätzlich werden die Produkte vermarktet, die Familie Schittenhelm auf den landwirtschaftlichen Flächen ringsum im ökologischen Landbau produziert. Einmal in der Woche ist die Mühle für Besucher geöffnet, außerdem steht sie für Feste und Veranstaltungen zur Verfügung. Nicht zuletzt dieses Angebot hat die Mönchhofmühle zu einem weithin bekannten Ausflugsziel und zu einem wichtigen Bestandteil des Tourismuskonzeptes im nördlichen Schwarzwald gemacht.

Wacholderheideprojekt.
Wilhelm-Hauff-Schule - Albstadt (Zollern-Alb-Kreis)

Jugendliche bearbeiten einen Strauch mit der Säge

Schülerinnen der Wilhelm-Hauff-Schule bei der Pflege einer Wacholderheide.

Die Landschaft rund um Albstadt ist geprägt von großen und kleinen Wacholderheiden mit ihrem Reichtum an Tier- und Pflanzenarten. Sie auch in Zeiten zu erhalten, in denen die Wanderschäferei vielerorts längst aufgegeben wurde, war den Bürgern, dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung der alten württembergischen Textilmetropole schon seit Jahrzehnten wichtig. Ein besonderes Beispiel für die notwendige Pflege der Kalkmagerrasen im Eigentum der Stadt ist das Wacholderheideprojekt der Wilhelm-Hauff-Schule in Albstadt-Tailfingen.

Jeden Dienstagnachmittag im Jahr - außer bei Schnee - bearbeitet eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 9 gemeinsam mit ihren Lehrern eine der Wacholderheiden rund um Albstadt. Welche es jeweils ist, legt der zuständige Revierförster fest, der den Einsatz begleitet. Fachgerecht mit Arbeitshose, Regenjacke, Gummistiefel und Baumsäge ausgerüstet, befreien die Schüler die ihnen zugewiesenen Flächen von Gebüsch und aufgewachsenen Bäumen, stellen die Wacholder wieder frei und öffnen dadurch die Flächen, die die örtlichen Schäfereibetriebe anschließend mit ihren Schafherden wieder fachgerecht beweiden können. Wenn das Säge- und Schnittgut anschließend am Feuerplatz verbrannt wird, reicht die Glut oft auch noch für Grillwürste oder Stockbrot. Doch der Erhalt der Kulturlandschaft rund um Albstadt ist nur die eine Seite des Projektes. Gleichzeitig setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den ökologischen Zusammenhängen ihrer Heimat auseinander und befassen sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Tieren, Pflanzen und deren Umgebung. Sie erfahren dabei sehr konkret, dass Kulturlandschaft nicht von Natur aus allein besteht, sondern den nutzenden und pflegenden Menschen braucht.

Verlässliche Kooperationspartner im Rahmen des Vertragsnaturschutzes.
Hüteschäferei im Oberen Filstal (Landkreis Göppingen)

Menschen bei der Schafschur

Schur bei Hans Buck aus Notzingen.

Wie kaum eine Landschaft sonst im Südwesten ist die Schwäbische Alb in ihrem Erscheinungsbild von der Hüteschäferei geprägt worden. Die Allmendeflächen der Albgemeinden, die ungezählten Wacholderheiden und Kalkmagerrasen, waren über Jahrhunderte die Sommerweiden und damit die Existenzgrundlage für die Herden der Albschäfer. Auch in diesem Jahr 2007 wird beispielhafte Hüteschäferei auf der Schwäbischen Alb als Garant für die Erhaltung der traditionellen Kulturlandschaft ausgezeichnet. Die Auszeichnung geht diesmal nicht an einen einzelnen Betrieb, sondern an ein gemeinschaftliches Projekt, das der Erhaltung von Wacholderheiden und Magerrasen durch traditionelle Nutzung im Oberen Filstal dient.

Die Schäfereibetriebe Hans und Waltraud Buck in Notzingen, Willi Herb in Bad Überkingen-Hausen, Dieter Hertler in Deggingen und Andreas Reutter in Uhingen sind vier hauptberuflich tätige Schäfereibetriebe, die im Oberen Filstal zum Teil seit Generationen ansässig sind. Dank ihrer traditionsbewussten Arbeitsweise und langjährigen Erfahrung haben diese Betriebe mit ihren Schafen und Ziegen in erheblichem Umfang dazu beigetragen, dass diese besondere Kulturlandschaft des Oberen Filstals bis heute erhalten geblieben ist. Im Auftrag der Naturschutzverwaltung pflegen sie als verlässliche Kooperationspartner im Rahmen des Vertragsnaturschutzes besonders wertvolle Standorte seltener Pflanzen. Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen der Schäferei eröffnet und sichert das Projekt durch langfristige Beweidungsverträge über 128 ha Kalkmagerrasen-Flächen den Schäfereien betriebliche Perspektiven. Die Kooperation zwischen staatlicher Naturschutzverwaltung und privaten Betrieben stellt damit die traditionelle Nutzung und fachgerechte Pflege solcher Flächen sicher, die wegen ihrer Magerkeit als Futterflächen ansonsten nicht mehr rentabel wären.

Freihalten der Landschaft mit Zwergzeburindern.
Andreas und Sonja Schmid - Gechingen (Kreis Calw)

Ein Ehepaar füttert ein Rind

Sonja und Andreas Schmids Zwergzebus fressen auch verholzte Gräser und aufkommende Gehölze.

Das Heckengäu liegt westlich von Stuttgart und erstreckt sich entlang des nördlichen Schwarzwaldes. Der Muschelkalkuntergrund bedingt flachgründige steinige Böden, die schwer zu bearbeiten sind und größere Magerrasengebiete aufweisen. Schon vor Jahrzehnten wurden diese Landschaftsteile nicht mehr landwirtschaftlich genutzt und drohten dem Wald anheim zu fallen.

Andreas Schmid erkannte schon früh die aufkommende Veränderung des Landschaftsbildes und wollte als gelernter Landwirt nicht tatenlos zusehen. 1988 begann er mit ein paar Schafen und einem Schwarzwälder Kaltblutpferd den Kampf gegen die Versteppung aufzunehmen. Er erweiterte seinen Tierbestand durch die Übernahme einer Schäferei, musste aber weiterhin Schlehen und Hartriegel mit erheblichem Aufwand zurückdrängen. Welche Tiere nehmen mir diese Arbeit ab? Darüber dachte Andreas Schmid nach und kam auch zu einem Ergebnis: Zwergzeburinder schienen das Problem lösen zu können. Diese leichtgewichtige asiatische Rinderrasse schont den Boden und ist genügsam. Selbst aufkommende Hecken und überständiges Gras verschmähen diese Tiere nicht. So stellte er seinen Betrieb um und bewirtschaftet heute mit den Buckelrindern 50 Hektar Fläche größtenteils in Naturschutzgebieten und Flächen nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union.

Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen zur Bestandsförderung gefährdeter Tier und Pflanzenarten.
Frank Lamprecht und Stefan Gaus - Oberndorf-Beffendorf (Kreis Rottweil)

eine Ziege mit langen Hörnern

Mit unterschiedlichen Weidetieren lassen sich unterschiedliche Pflegeziele erreichen: Ziege in Beffendorf.

Das Unternehmen Landschaftspflege mit Biss wurde im Jahr 2000 gegründet und begann seine Arbeit mit 32 Ziegen in angemieteten Stallungen. Seit 2005 besitzt der Betrieb einen eigenen Hof im oberen Neckartal, umgeben von Weideland und lichtem Mischwald. 260 Schafe, Ziegen, Pferde, Rinder und Schweine zählen inzwischen zum Bestand. Unter der Landschaftspflegeherde finden sich seltene und gefährdete Rassen, wie Waldschaf, Nera Verzasca Ziege, Tauernscheckenziege, Waliser Schwarzhalsziege, Fjordpferd, Schottisches Hochlandrind und Wollschwein. Damit leistet der Hof auch einen Beitrag zum Fortbestand schwindender Haustierrassen.

Die bewirtschaftete Fläche umfasst 80 Hektar. Im Bereich des Oberen Neckars werden über 30 Hektar geschützte Landschaftsteile beweidet. Es handelt sich dabei vorwiegend um wertvolle Magerrasenstandorte und Heiden in den Hanglagen des Neckars und seiner Seitentäler. Gezielte Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen fördern den Bestand gefährdeter Tier und Pflanzenarten. Artenreiche Mähwiesen und trittempfindliche Streuwiesen dienen der Landschaftspflege mit Biss wie in frühren Jahrhunderten zur Gewinnung des Winterfutters beziehungsweise als Einstreu.

Erhalt und Vermarktung landschaftsprägender Steuobstbestände .
"Onser Saft e.V." in Köngen, Notzingen, Wendlingen (Kreis Esslingen)

Apfelbaum

Hochstämme prägen das Landschaftsbild in weiten Teilen unseres Landes.

Im Kernland der württembergischen Streuobstlandschaften prägt der hochstämmige Obstbau das Landschaftsbild auch heute noch. Streuobstwiesen sind Naherholungsraum für die hier lebenden Menschen und sichern dazu noch Lebensraum für eine vielseitige Pflan-zen- und Tierwelt mitten im Ballungsraum Mittlerer Neckar - moderne Kulturlandschaft im besten Sinne. Aber auch hier gilt: Streuobstwiesen müssen bewirtschaftet werden, sollen sie erhalten bleiben! Wegen ihrer großen Bedeutung für unsere Kulturlandschaften stellen gute Streuobstprojekte darum schon seit langem einen Schwerpunkt bei der Zuerkennung des Kulturlandschaftspreises dar.

Der Förderverein Onser Saft hat sich zum Ziel gesetzt, die landschaftsprägenden Steuobstbestände in Wendlingen, Köngen und Notzingen zu erhalten und zu fördern. Dazu dient vor allem die Vermarktung des Obstes in Saftform aber auch Vorträge, Schnittkurse, Veredelungslehrgänge und die Beratung bei der Neuanlage von Obstbaumwiesen und deren Sortenwahl. Einige dieser Angebote führt der Verein gemeinsam mit der Ortgruppe Köngen des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) und der Stadt Wendlingen durch. Quasi nebenbei kommen diese Aktivitäten auch dem Vogel-, Natur- und Landschaftsschutz zugute. Als finanziellem Anreiz erhalten die Grundstückseigentümer einen Aufpreis für ihr Obst. Der Käufer profitiert durch die regelmäßige Untersuchung von Obst-, Blatt- und Saftproben in einem anerkannten Labor. Übergeordnetes Ziel für den Förderverein ist, ein umweltfreundliches, regional hergestelltes Lebensmittel von höchster Qualität zu vertreiben.

Hinweise

Hier finden Sie Informationen über die Ausschreibung und Bewerbungskriterien sowie Hinweise zu den am Preis beteiligten Partnern