Kulturlandschaft des Jahres

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Kulturlandschaft des Jahres

Burgruine auf einem Weinberg

Dorf und Burg Neipperg (Kulturlandschaft des Jahres 2009/2010)

Südwestdeutschland ist ungemein reich an landschaftlichen Reizen und kulturellen Schätzen. Der wirtschaftende Mensch hat die Landschaft, die Dörfer und Städte Jahrhunderte lang geformt und gestaltet. Es entstanden kleinteilige, strukturreiche Landschaften mit einem reichen Kulturerbe. Verschiedene globale und regionale Entwicklungen wirken heute auf den ländlichen Raum ein und bedrohen das vielerorts noch anzutreffende historisch gewachsene Landschaftsbild.

Seit dem Jubiläumsjahr 2009 kürt der Schwäbische Heimatbund für die Dauer von je zwei Jahren eine Kulturlandschaft des Jahres im Vereinsgebiet, d.h. in den ehemals württembergischen oder hohenzollerischen Landesteilen.

Die Landschaften

Warum eine Kulturlandschaft des Jahres?

Gebäude auf einem Hügel

Kloster Neresheim (Kulturlandschaft des Jahres 2011/2012)

Mit diesem Projekt wird der Verein die Öffentlichkeit für die Kulturlandschaft sensibilisieren und das Bewusstsein schärfen für das, was Heimat ist und Heimat ausmacht. Es gilt, die Vielfalt und den Reichtum unseres Landes an landschaftlichen und kulturellen Eigenarten und Schönheiten hervorzuheben und für ihre Bewahrung, Pflege und schonende künftige Gestaltung zu werben, ja Begeisterung zu wecken.

Im Zusammenwirken mit örtlichen Partnern und mittels verschiedenster Veranstaltungen (Seminare, Workshops, Ausstellungen, Studienfahrten, pädagogische Arbeit) sowie publizistisch-medialen Aktivitäten werden die Projektziele thematisiert und diskutiert.

Im weitesten Sinne geht es um die Inwertsetzung von Landschaft. Durch die genannten Aktivitäten soll dargestellt werden, inwieweit historisch geprägte Kulturlandschaften einen Wert besitzen und wie die Kommunen, Planer, Landwirte, Touristiker und Gastronomen, aber auch Einzelpersonen diesen Wert für sich erkennen und nutzbar machen können.

Ausführlich über die Absichten des Heimatbundes und über die Gründe, warum die erste Wahl auf die Region Stromberg-Heuchelberg-Zabergäu gefallen ist, äußert sich Georg Zimmer:

Für weitere Informationen oder für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle in Stuttgart oder nutzen das Kontaktformular.