`Van Gogh und Deutschland´ im Städel ...

. . . . . .

`Van Gogh und Deutschland´ im Städel ...

... und das neu eröffnete Jüdische Museum im Rothschild-Palais in Frankfurt am Main

Reise Nr. 63

Leitung: Sabine Lutzeier M.A.

Samstag, 23. November 2019 (Tagesfahrt)
Treffpunkt: 7.45 Uhr Stuttgart, Hauptbahnhof

« zurück zum Reisekalender ...

Früher als in anderen Ländern Europas erkannte man in Deutschland die Bedeutung van Goghs: Bereits Anfang des 20. Jhs. waren dies die jungen Künstler der "Brücke"-Gruppe, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff. Aber auch Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter und Max Beckmann sahen in ihm zu Recht den größten Vorreiter der Moderne. Die Schau mit Leihgaben aus aller Welt beleuchtet nicht nur die Rezeption dieser Künstler, sondern auch weniger Bekannter wie Peter-August Böckstiegel und Heinrich Nauen. Im Dialog mit deren Werken wird die enorme Wirkung van Goghs als zentrale Schlüsselfigur der Moderne verdeutlicht.

Am Untermainkai wurde ab 1821 der erste repräsentative Wohnsitz der Bankiersfamilie Rothschild errichtet. Das nach außen hin im eleganten klassizistischen Stil gehaltene und über die Jahrhunderte nach den historisierenden Moden (Neorenaissance und Barock) veränderte und erweiterte Gebäude wurde 1888 Sitz der ersten gemeinnützigen Frankfurter Bibliothek. Das heutige Palais geht auf 1905/06 zurück und wird seit 1988 als Jüdisches Museum genutzt. Im neuen Erweiterungsbau wird u. a. die jüdische Kultur im Frankfurter Stadtleben lebendig anschaulich gemacht.

Programm:

Besuch der Ausstellung "Van Gogh und Deutschland" im Städel Museum - Jüdisches Museum im historischen Rothschild-Palais am Mainufer.

Leistungen:

Preis:

119,– € pro Person

Beachten Sie bitte auch unsere Allgemeinen Hinweise, die Reisebedingungen sowie unseren Taxiservice.