Kalkstein-Schluchten der Schwäbischen Alb

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Kalkstein-Schluchten der Schwäbischen Alb

Reise Nr. 49

Leitung: Günter Schweigert

Freitag, 1. September 2017 (Tagesfahrt)
Abfahrt: 8.00 Uhr Stuttgart, Karlsplatz
Zustieg: 8.40 Uhr Wendlingen, Bahnhof (nur Hinfahrt, Ausstieg möglich in Metzingen, Bahnhof)

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Gleich hinter dem etwas abseits gelegenen schmucken Dörfchen Schlattstall bei Gutenberg im hinteren Lenninger Tal befinden sich mehrere Karstquellen, darunter die Lauterquelle und das sagenumwobene "Goldloch". Wir durchwandern das tief eingeschnittene Tal bis zur imposanten Felsbarriere der Großen Schrecke, überwinden diese auf steilem Pfad und erreichen dann das viel sanftere Erdtal mit seiner bizarren Felslandschaft. In Hengen auf der Albhochfläche, einem Dorf, das wie viele andere in dieser Region auf einem ehemaligen vulkanischen Maar gegründet wurde, kehren wir in einer traditionellen Dorfgaststätte ein.

Eine weitere, einfache Fußwanderung führt durch die wildromantische Trailfinger Schlucht hinunter nach Seeburg, vorbei an etlichen geologischen Besonderheiten. Im Ermstal haben sich mächtige nacheiszeitliche Süßwasser-Kalktuffe abgelagert. Württembergs berühmter Renaissance-Baumeister Heinrich Schickhardt baute hier einen Stollen durch die Kalktufffelsen, um einen See aufstauen und zwecks Flößerei kontrolliert wieder ablassen zu können. Abschluss im Café Schlössle, einem stilvollen architektonischen Juwel am Ortsrand von Seeburg.

Programm: Lenningen-Schlattstall (Goldloch, Lauterquelle) – Große Schrecke (Felsschlucht) – Hengen (Vulkanmaar, Mittagessen) – Münsingen-Trailfingen (Schlucht, Ermsquelle) – Seeburg (Kalktuff, Blick in den Schickhardt-Stollen) – Café Schlössle (Architektur, Einkehr).

Für die Wanderung (ca. 10 km) sind feste Wanderschuhe und wetterfeste Kleidung erforderlich.

Leistungen:

Preis:

63,– € pro Person

Beachten Sie bitte auch unsere Allgemeinen Hinweise, die Reisebedingungen sowie unseren Taxiservice.